Die SWISS macht ernst mit der ökologischen Transformation: Der neue Airbus A350-900 verbraucht bis zu 25 Prozent weniger Treibstoff als seine Vorgänger, reduziert den CO2-Ausstoss entsprechend und senkt die Lärmemissionen um mehr als die Hälfte. Möglich wird dies durch innovative Materialien wie kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff, der das Gewicht reduziert, den Treibstoffverbrauch senkt und gleichzeitig den Schall besser dämpft.
Auch für die Passagiere bringt der A350 Vorteile: Dank höherer Luftfeuchtigkeit und einem niedrigeren Kabinendruck erleben Reisende weniger Ermüdung auf Langstreckenflügen. Zudem sorgt die neue Beleuchtungstechnologie für ein angenehmeres Flugerlebnis.
Im französischen Toulouse wird der erste A350 der SWISS aktuell fertig zusammengebaut. Ein Beitrag des «Zürcher Unterländer» zeigt interessante Einblicke. Die SWISS ist derweil mit Hochdruck an der Schulung von Pilotinnen und Piloten.
Der Fortschritt zeigt: Die Luftfahrt kann und muss nachhaltiger werden – aber der richtige Weg führt über Innovation und moderne Technologie, nicht über drastische Verbote. Radikale Ideen, die die internationale Anbindung der Schweiz kappen oder das Geschäftsmodell der SWISS untergraben, gefährden nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Zürich, sondern verhindern auch Investitionen in neue, emissionsarme Flugzeuge.
Eine kluge Umweltpolitik setzt auf Anreize für moderne, effizientere Maschinen, nicht auf unrealistische Forderungen nach Flugverboten oder künstlichen Einschränkungen. Wer es mit der Reduktion der Emissionen ernst meint, muss der Branche die Möglichkeit geben, durch Innovation und technologische Fortschritte einen nachhaltigen Wandel zu vollziehen.
Bild: SWISS