Zukunft Flughafen Zürich- Feststellungen und Forderungen

17. 07. 2017 - Neuer Forderungskatalog: In die bundesrätliche Luftfahrtpolitik (LUPO 2016) sind viele der Forderungen des Komitees „Weltoffenes Zürich“ eingeflossen. Die unter unserer Mitwirkung zustande gekommene Volksinitiative „Pistenveränderungen vors Volk!“ ist angenommen worden. Die Verlängerungen der Pisten 28 und 32 sind raumplanerisch gesichert und der Bundesrat hat sich unzweideutig zur aviatischen Nutzung des Flugplatzes Dübendorf bekannt. Diese und weitere Erfolge unserer Arbeit haben uns veranlasst, unseren Forderungskatalog zu überprüfen und unsere Positionen in der neuen Ausgabe des „Standpunkt“ zusammenzufassen.

Tätigkeitsbericht 2016

Wir dürfen das Jahr 2016 ruhig als ein Jahr der strategischen Weichenstellungen bezeichnen. Der Bund legte sich auf eine Luftfahrtpolitik (LUPO 16) fest und der Zürcher Kantonsrat hiess die von uns im Initiativkomitee mitgetragene Volksinitiative „Pistenveränderungen vors Volk“ gut. Beides sind Eckpfeiler für die Gewährleistung einer gedeihlichen Entwicklung des Luftverkehrs im Allgemeinen und des Luftverkehrs am Flughafen Zürich im Besonderen.

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Das Komitee „Weltoffenes Zürich“ ist ein Verein, der sich aus Unternehmern, Wirtschaftführern und Experten mit anerkanntem Leistungsausweis zusammensetzt. Das Komitee setzt sich für die stetige Verbesserung der internationalen Erreichbarkeit Zürichs ein und fordert Rahmenbedingungen, welche die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Grossraum Zürich unterstützen.

Das Komitee stärkt die öffentliche Zustimmung zu zentralen Verkehrsinfrastrukturen wie Flughafen und Schienennetz. Es bildet mittels intensiver Informationsarbeit Meinungen in Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft. Es vertritt seine Positionen auch im Rahmen politischer Kampagnen.

Spezifische Fragen im Zusammenhang mit der internationalen Verkehrsanbindung Zürichs lässt das Komitee wissenschaftlich untersuchen und macht die Studienergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich.